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Sie sind bis heute legendär: die Flying-P-Liner der renommierten Hamburger Reederei Ferdinand Laeisz. Die Segelschiffe waren bekannt und weltweit hoch geachtet für ihre Geschwindigkeit und ihre. Flying P-Liner: Die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz | Peter Klingbeil | ISBN: 9783863930080 | Kostenloser Versand für alle Bücher mit Versand und Verkauf duch Amazon Hamburg | Die Hamburger Reederei F. Laeisz ist bekannt für ihre Viermastbarken - die Flying P-Liner. P-Liner deshalb, weil die Schiffe alle einen Namen mit dem Anfangsbuchstaben P. Als Flying P-Liner gelten alle Segelschiffe, die sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Besitz der Reederei F. Laeisz befanden. Diese Schiffe trugen die typischen Reedereifarben schwarz-weiß-rot der Reederei F. Laeisz. Für ihre Robustheit, Sicherheit und Geschwindigkeit waren die Flying P-Liner berühmt. So befanden sich die P-Liner immer auf dem neuesten technischen Stand und. F. Laeisz (ausgesprochen Leiß; kurz: FL) ist eine traditionsreiche Hamburger Reederei (heutige Sitze in Hamburg, Rostock, Bremerhaven und Grabow), die vor allem für ihre schnellen und robusten Großsegler, Flying P-Liner genannt, bekannt war. Die Reedereiflagge zeigt die Initialen FL mit und ohne drei Sternen (Handel, Schifffahrt und Assekuranz) in Rot auf weißem Grund, in.

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  2. Die Priwall war eine deutsche Viermastbark und der vorletzte der Flying P-Liner, die für die berühmte Reederei F. Laeisz gebaut wurden. 1938 stellte sie den bis heute gültigen Rekord für die schnellste Umrundung von Kap Hoorn durch ein Segelschiff in ostwestlicher Richtung auf. 1945 sank sie, seit 1941 unter chilenischer Flagge fahrend und in Lautaro umbenannt, nach Ladungsbrand vor der.
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  4. Flying-P-Liner: Segelschiffe der Reederei Laeisz Die Segelschiffe der Hamburger Reederei Ferdinand Laeisz waren berühmt für ihre Geschwindigkeit und ihre Zuverlässigkeit. Alle hatten Namen, die.
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  6. Die Peking ist eine Viermast-Stahlbark und gehörte zu den berühmten Flying P-Linern der Reederei F. Laeisz.Wie alle Segelschiffe dieser Reederei ab 1877, erhielt sie einen mit P beginnenden Namen. Zuletzt lag sie als Museumsschiff im New Yorker Hafen.Von dort wurde sie im Sommer 2017 zur Restaurierung in die Wewelsflether Peters-Werft in Deutschland überführt

Der 1911 gebaute Flying-P-Liner war einer der schnellsten Frachtsegler der Welt. Heute liegt die Viermastbark Passat in Travemünde - als Zeugin einer vergangenen Epoche Flying P-Liner: Die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz von Klingbeil, Peter beim ZVAB.com - ISBN 10: 3863930088 - ISBN 13: 9783863930080 - Europäische Verlagsanst. - 2011 - Softcove

Beschreibung. Gemäß dem seit 1875 herrschenden Brauch der Reederei F. Laeisz erhielt das Schiff einen mit P beginnenden Namen, in diesem Fall den der bolivianischen Bergwerksstadt Potosí, weshalb sie zu den Flying P-Liner gezählt wird. Sie war wie die anderen Großsegler der Reederei als modernes Dreiinselschiff und Frachtsegler konzipiert, mit 7,9 m langer Poop, 20,5 m langer. Die Flying P-Liner . Berühmt für ihre unverwüstlichen leistungsstarken Frachtsegler ist die alteingesessene Hamburger Reederei F. Laeisz, die1824 durch Ferdinand Laeisz gegründet wurde. Neben ihrem Stammhaus in Hamburg unterhält sie Sitze in Rostock, Bremerhaven und Grabow. Auch sie ist auf den Weltmeeren mit Container-, Massengut-, Gas- und Car Carrier und Forschungsschiffen vertreten. Legendär wurden die Barken und Vollschiffe wegen ihrer schnellen Reisen unter berühmten Kapitänen - und wegen der Laeisz'schen Tradition, die Schiffsnamen mit einem P beginnen zu lassen: Über 60 der gut 80 Segelschiffe, die die Reederei im Laufe der Jahrzehnte unter ihrer Flagge betrieb, trugen einen P-Namen und wurden bewundernd Flying P-Liner genannt.Peter Klingbeils Buch schildert die.

Video: Flying P-Liner - Wikipedi

Die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz von Peter Klingbeil bei LovelyBooks: Bewertungen, Lesermeinungen und Rezensionen ansehen Flying P-Liner oder kurz P-Liner nannten Seeleute in der Zeit der Windjammer hochachtungsvoll die Segelschiffe der Hamburger Reederei F. Laeisz (besser bekannt unter dem Kürzel FL). Die Schiffe waren für ihre Geschwindigkeit und ihre Sicherheit berühmt, sie. Es zählt mit den Großseglern Pamir, Peking und der Passat - dem Travemünder Wahrzeichen - zu den berühmten Flying P-Linern der Hamburger Reederei F. Laeisz, deren Namen.

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Flying-P-Liner: Segelschiffe der Reederei Laeisz NDR

Flying P-Liner: Die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz: Amazon.es: Peter Klingbeil: Libros en idiomas extranjero Laeiszhof, Stammsitz der Reederei Laeiszhof an der Trostbrücke 1 in Hamburg-Altstadt F. Laeisz (ausgesprochen Leiß; kurz: FL) ist eine traditionsreiche Hamburger Reederei (heutige Sitze in Hamburg, Rostock, Bremerhaven und Grabow), die vor allem für ihre schnellen und robusten Großsegler, Flying P-Liner genannt, bekannt war. 110 Beziehungen

Die Flying P-Liner. Die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz von Klingbeil, Peter beim ZVAB.com - ISBN 10: 3822504726 - ISBN 13: 9783822504727 - 1998 - Hardcove Die Flying P-Liners war einst ein Sammelbegriff für die Schiffe der Firma F. Laeisz. Jedes Schiff dieser Flotte erhielt einen Namen mit dem Anfangsbuchstaben P. Ursprung des Ganzen war der Name des ersten Schiffs der Reederei, die Pudel. Zu den Flying P-Liners gehört auch die Peking, das Flaggschiff des neuen Deutschen Hafenmuseums

Die Flying P-Liner waren Segelschiffe im Besitz der Reederei F. Laeisz, die ab der späten zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts für ihre Robustheit, Sicherheit und Geschwindigkeit berühmt waren Flying P-Liner oder kurz P-Liner nannten Seeleute in der Zeit der Windjammer hochachtungsvoll die Segelschiffe der Hamburger Reederei F. Laeisz (besser bekannt unter dem Kürzel FL).Die Schiffe waren für ihre Geschwindigkeit und ihre Sicherheit berühmt, sie wurden in den Reedereifarben schwarz (Rumpf über der Wasserlinie), weiß (Wasserlinie) un Die Mitglieder unseres Vereins haben seit 2002 an der Rückholung gearbeitet. Wir sind mit der geschichtlichen Aufarbeitung der Peking, der Flying P-Liner und der Reederei Laeisz beschäftigt. Und. Flying P-Liner: Die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz: Segelschiff Schiff Preußen Fünfmastvollschiff Reederei F.Laeisz - Mauspad #8583: Reederei F. Laeisz: Von den Großseglern zur Containerfahrt: Die Flying P-Liner. Die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz: Cep Europäische Verlagsanstalt; Die Hanse: Copytec--Ja: Nein: Nein: Nein: Industrie.

Die Flying P-Liner - Die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz. Mit Fahrtberichten der Kapitäne Hermann Piening, Gustav Thiel, Andreas Hops, Robert Miethe, Robert Clauß - Kein anderer Name ist so eng mit der. Flying P-Liner Die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz. Home De Verenigde Oostindische Compagnie De boekenworm Flying P-Liner Die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz. Ferdinand Laeisz kein anderer Name ist so eng mit der frachtführenden Segelschifffahrt unter deutscher Flagge verknüpft wie dieser. Seine Großsegler durchpflügten den Atlantischen, den Pazifischen und den Indischen Ozean. Reederei F. Laeisz, Rostock, is today the operating company, F. Laeisz GmbH, Hamburg, functions as holding company. Peter Klingbeil: Die Flying P-Liner. Die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz. Verlag Die Hanse, Hamburg 1998 u. 2000, ISBN 3-434-52562-9. Hans Georg Prager: F. Laeisz vom Frachtsegler bis zum Bulk Carrier. Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Herford 1974, ISBN 3.

Video: Flying P-Liner: Die Segelschiffe der Reederei F

Ab heute wird in Travemünde der 100. Geburtstag der Viermast-Stahlbark Passat gefeiert - der Großsegler gehörte einst zu den legendären Flying-P-Linern einer norddeutschen Reederei Flying P-Liner oder kurz P-Liner nannten Seeleute in der Zeit der Windjammer hochachtungsvoll die Segelschiffe der Hamburger Reederei F. Laeisz (besser bekannt unter dem Kürzel FL).Die Schiffe waren für ihre Geschwindigkeit und ihre Sicherheit berühmt, sie wurden in den Reedereifarben schwarz (Rumpf über der Wasserlinie), weiß (Wasserlinie) und rot (Unterwasserschiff) gestrichen

Historische Viermastbarken: „Passat, „Pamir & Co

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Get this from a library! Die flying P-Liner : die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz. [Peter Klingbeil; Uwe Schnall; Deutsches Schiffahrtsmuseum Bremerhaven.; et al F. Laeisz (ausgesprochen Leiß; kurz: FL) ist eine alteingesessene und heute noch existierende Hamburger Reederei (heutiger Hauptsitz: Rostock), die vor allem für ihre schnellen und robusten Großsegler, Flying P-Liner genannt, bekannt war. Die Reedereiflagge zeigt die Initialen FL mit drei Sternen (Handel, Schifffahrt und Assekuranz) in Rot auf weißem Grund, in denselben Farben das. Flying P-Liner auf. Die Reederei Laeisz besteht ja heute noch, und vor dem Hauptgebäude steht immer noch eine Säule mit einem Pudel darauf. Übrigens möchte ich die Gelegenheit zum Hinweis nutzen, daß ich im Projektordner PAMIR - Glanz und Untergang eines Großseglers die Lebensgeschichte des wohl berühmtesten P-Liners - der PAMI Frachtfahrendes Segelschiff Passat . Passat (Schiff, 1911) Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, die als einer der legendären Flying P-Liner der Reederei F. Laeisz 1911 bei Blohm & Voss vom Stapel lief und heute im Hafen von Travemünde liegt. Sie wurde zunächst als Frachtsegler von F. Laeisz zwischen Europa und Südamerika eingesetzt. Im Eigentum von Gustaf Erikson diente sie vor allem. in this journa

Nachdem der Bau des Schiffes für 680 000 Mark am 25. Februar 1911 abgeschlossen war, wurde es am 16. Mai 1911 an die Reederei F. Laiesz übergeben. Da es bei dieser Reederei so üblich war, wurde das Segelschiff mit einem Namen mit dem Anfangsbuchstaben P benannt (siehe Geschichte der P-Liner). Am 22. Juni 1911 verließ die PEKING zum. Stöbere bei Google Play nach Büchern. Stöbere im größten eBookstore der Welt und lies noch heute im Web, auf deinem Tablet, Telefon oder E-Reader

Geschichte der Flying P-Liner - Pekin

Bücher Online Shop: Die Flying P-Liner von Peter Klingbeil hier bei Weltbild.ch bestellen und von der Gratis-Lieferung profitieren. Jetzt kaufen Die Flying P-Liner der norddeutschen Reederei F. Laeisz waren die modernsten Frachtsegler ihrer Zeit. Eines der Schiffe lag viele Jahre im Hafen von New York und soll nun in die alte Heimat zurückgebracht werden Die Segelschiffe der Hamburger Reederei F. Laeisz: Insgesamt 83 Flying P-Liner laut wikipedia.org. Das ist unmöglich hier vernünftig aufzuzählen. Vier Flying P-Liner sind erhalten: Pommern ex Mneme, Viermastbark, Museumsschiff in Mariehamn, Finnlan F. Laeisz (ausgesprochen Leiß; kurz: FL) ist eine alteingesessene und heute noch aktive Hamburger Reederei (heutige Sitze in Hamburg, Rostock, Bremerhaven und Grabow), die vor allem für ihre schnellen und robusten Großsegler, Flying P-Liner genannt, bekannt war. Die Reedereiflagge zeigt die Initialen FL mit und ohne drei Sternen (Handel, Schifffahrt und Assekuranz) in Rot auf. Ferdinand Laeisz - kein anderer Name ist so eng mit der frachtführenden Segelschifffahrt unter deutscher Flagge verknüpft wie dieser. Seine Großsegler Seine Großsegler Die Flying P-Liner von Peter Klingbeil bei LovelyBooks (Sachbuch

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F. Laeisz - Wikipedi

Flying P-Liner: Die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz: Segelschiff Schiff Preußen Fünfmastvollschiff Reederei F.Laeisz - Mauspad #8583: Reederei F. Laeisz: Von den Großseglern zur Containerfahrt: Die Flying P-Liner. Die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz: Cep Europäische Verlagsanstalt; Die Hanse: Copytec--Industrie: Mauspads. Als Flying-P-Liner oder kurz P-Liner bezeichneten Seeleute mit in der Zeit der Windjammer die Schiffe der Hamburger Reederei Ferdinand Laeisz. Die Schiffe deren Namen mit dem Buchstaben P begannen waren für Geschwindigkeit berühmt und ihre Zuverlässigkeit kam einen nahe der eigentlich nur Dampfschiffen zugetraut wurde.. In der Schifffahrt unter Segeln war 1900 ein Verlust von 3% pro Jahr.

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F. Laeisz muss überhaupt nicht halbwertig sein, bloß weil es preiswert ist. Zum einen haben kostengünstige Industrie keinesfalls eine miserable Wertigkeit, weil man bei vielen Artikeln einfach den Brandnamen zum Beispiel Cep Europäische Verlagsanstalt; Die Hanse mit zahlt. Noch dazu ist jene Beschaffenheit nicht bei mehreren Leistungen von gleicher Bedeutung. Wollen Sie z. B. brandneue. Laeisz 5 Mast-Bark Potosi Schiffe / Schifffahrt für das deutsche schiffahrtsmuseum herausgegeben von uwe sch. die flying p-liner - die segelschiffe der reederei f. Tags: laeisz, mast-bark, potosi, schifffahrt, schiffe, ships, boat Nachrichten zum Thema 'Die letzten Flying P-Liner der Hamburger Reederei F. Laeisz' lesen Sie kostenlos auf JuraForum.de

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Das Schiff, eine Viermast-Stahlbark, wurde 1911 bei Blohm & Voss für die Ferdinand-Laeisz-Reederei gebaut. Es war ein sogenannter Flying P-Liner, eigentlich schon damals Geschichte, weil die Zeit. Die Passat ist eine Viermast-Stahlbark, die als einer der legendären Flying P-Liner der Reederei F. Laeisz 1911 bei Blohm & Voss vom Stapel lief. Insgesamt umrundete sie 39-mal das wegen seiner Wetterbedingungen berüchtigte Kap Hoorn (sogenannter Kap Hoornier). Als 1957 das Schwesterschiff Pamir in einem Hurrikan sank und die Passat selbst kurz danach nur knapp dem Untergang in einem Orkan. Die flying P-Liner: die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz. Peter Klingbeil. Verlag Die Hanse, 2000 - Clipper ships - 159 pages. 0 Reviews. What people are saying - Write a review. We haven't found any reviews in the usual places. Bibliographic information. Title: Die flying P-Liner: die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz: Author: Peter Klingbeil: Edition: 2: Publisher: Verlag Die Hanse.

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So konnte die Reederei F. Laeisz das Schiff 1923 günstig zurückkaufen. 1932 wurde die Peking nach London verkauft, wo sie zum Schulschiff umfunktioniert wurde. Schließlich wurde sie auf. Abendblatt-Serie Teil 7: Nikolaus H. Schües führt die traditionsreiche Reederei F. Laeisz. Ihr Markenzeichen: Die Namen ihrer Schiffe beginnen mit dem Buchstaben P - vom Großsegler Pamir. Flying P-Liner oder kurz P-Liner nannten Seeleute in der Zeit der Windjammer hochachtungsvoll die Segelschiffe der Hamburger Reederei F. Laeisz (besser bekannt unter dem Kürzel FL).. Die Schiffe, deren Namen alle mit P begannen, waren für ihre Geschwindigkeit und ihre Sicherheit berühmt. Der Volksmund nannte die Schiffe Hamburger Viermaster, was auch die hochdeutsche Titelvariante des alten. 02.11.2010 11:48 Die letzten Flying P-Liner der Hamburger Reederei F. Laeisz Marc Liedtke Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Deutsches Schiffahrtsmuseum. Neuer Band in der Schriftenreihe des. Legendär wurden die Barken und Vollschiffe wegen ihrer schnellen Reisen unter berühmten Kapitänen und wegen der Laeiszschen Tradition, die Schiffsnamen mit einem P beginnen zu lassen: Über 60 der gut 80 Segelschiffe, die die Reederei im Laufe der Jahrzehnte unter ihrer Flagge betrieb, trugen einen P-Namen und wurden bewundernd Flying P-Liner genannt

Video: Peking: Die Geschichte des Flying P-Liners NDR

Seemotive : Die Flying-P-Liner

P-Liner, Flying P-Liner. Bezeichnung fur die Segelschiffe der Reederei Laeisz, deren Schiffe meist Namen trugen, die mit P begannen (Pamir, Passat usw.). Maritimes Wörterbuch. 2013.. Die Reederei F. Laeisz wurde 1828 von Ferdinand Laeisz, 1801 in Hamburg geboren, gegründet. Sein ursprüngliches Geschäft war die Herstellung von Hüten, allerdings entwickelten sich seine Geschäftsaktivitäten bald in Richtung Seetransport. Sein erstes Schiff war die 1829 bei J. Meyer gebaute Brigg 'Carl'. 1852 begann der Sohn Carl seinem Vater, im Reedereigeschäft zu assistieren und neue. Die Kruzenshtern ist als einziger der berühmten Flying P-Liner noch heute im Einsatz auf See. Die 114,5 Meter lange Viermastbark lief 1926 in Bremerhaven - damals noch unter dem Namen Padua - vom Stapel. Das Schiff wurde als eines der letzten unmotorisierten, frachtfahrenden Segelschiffe für die Hamburger Reederei F. Laeisz gebaut. Unter der Flagge der legendären Flying P-Liner. Flying P-Liner nannte man die Familie der Großsegler, die für die Hamburger Reederei F. Laeisz im 19. und 20. Jahrhundert Salpeter und Getreide über die Weltmeere transportierten Die Flying P- Liner. Die Segelschiffe der Reederei F. Laeisz. [Klingbeil, Peter, Piening, Hermann, Thiel, Gustav, Hops, Andreas, Miethe, Robert, Clauß, Robert.

Seemotive : Die Flying-P-Liner

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Reederei F. Laeisz Historie - Von Anfang bis Heut

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Legendr wurden die Barken und Vollschiffe wegen ihrer schnellen Reisen unter berhmten Kapitnen - und wegen der Laeisz'schen Tradition, die Schiffsnamen mit einem P beginnen zu lassen: ber 60 der gut 80 Segelschiffe, die die Reederei im Laufe der Jahrzehnte unter ihrer Flagge betrieb, trugen einen P-Namen und wurden bewundernd Flying P-Liner genannt Die Segelschiffe, die unter der Flagge der Hamburger Reederei F. Laeisz bis in die 1930er-Jahre auf der Strecke von Hamburg nach Südamerika den Dampfschiffen mächtig Konkurrenz machten, gelten.

Als Flying P-Liner gelten Segelschiffe, die sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Besitz der Reederei F. Laeisz befanden. Alle trugen die typischen Reedereifarben Schwarz-Weiß. Chronik der Hamburger Reederei und ihrer Schiffe (Flying P Liner). Reederei Laeisz hallo, Flying P-Liner nannten die Seeleute in der Zeit der Windjammer die Segelschiffe der Hamburger Reederei Ferdinand Laeisz! LG Mir raucht schon der Kopf! Peking , einer der letzten noch existierenden Flying-P-Liner der Reederei F. Laeisz und zudem Schwesterschiff der Travemünder Passat, rottet im Museumshafen von Manhattan seit Jahren vor.

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